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Spielcasinos im Wandel der ZeitenDas Spielcasino ist ein gewerbliches Unternehmen zum öffentlichen Glücksspiel. Konzessionen zum Betrieb von Spielcasinos werden in Deutschland seit 1933 vergeben. Spielcasinos mit langjähriger Tradition gibt es in Baden-Baden, Bad Dürkheim, Bad Homburg, Bad Kissingen, Bad Neuenahr-Ahrweiler, Bad Reichenhall, Bad Wiessee, Garmisch-Partenkirchen, Konstanz, Lindau, Travemünde, Westerland und Wiesbaden. Klassische Spiele, die in einer Spielbank angeboten werden, sind neben Roulette insbesondere Kartenspiele wie Bakkarat, Poker und Black Jack, oder die Slotmachine. In der Regel ist nur Personen über 21 Jahren mit geregeltem Einkommen das Spielen in Spielbanken uneingeschränkt erlaubt. Betreiber öffentlicher Spielcasinos müssen einige besondere Abgaben an den Staat entrichten (80 Prozent der Bruttospielerträge sowie verschiedene Sonderabgaben). Die Spielcasino Abgabe steht den Bundesländern zur Verfügung. Seit einigen Jahren kann man auch im Internet Spielcasinos besuchen. Auch im virtuellen Spielcasino kann man Roulette, Poker, Black Jack oder an der Slotmachine spielen. Das Spielcasino im Internet hat zwar nicht das Flair eines echten Spielcasinos, aber die angebotenen Glücksspiele machen genau so viel Spass.
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